Angebote zu "Abriss" (9 Treffer)

Abriss in Bruckhausen - ein Stadtteil wird vern...
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Abriss in Bruckhausen - ein Stadtteil wird vernichtet: Ulrich Lang

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Frau Friese und das Bunkergrab
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´´ Unverschämter Hund, willst du ! Was hat der denn da? Was hat der denn da ausgebuddelt, etwas Weißes, Langes! Das sieht aus wie, nein, das glaube ich nicht, das sieht ja aus wie ein Knochen! Ein großer Knochen! Entsetzt greife ich mir an den Hals, damit ich nicht schreie.´´ Waltraud Friese, Rentnerin und Witwe aus dem Bremer Stadtteil Peterswerder, kommt auch nach ihrem Umzug nicht zur Ruhe. Der Abriss des benachbarten Bunkers sorgt schon seit Wochen für einen Höllenlärm, aber schlimmer noch: Hund Gottfried spürt im Sand der tiefen Baugrube die Knochen eines Toten auf. Das Verbrechen reicht weit in die NS-Vergangenheit zurück, weckt böse Kindheitserinnerungen und beschert der alten Dame unruhige Träume. Zum Glück! Weil Waltraud nachts nicht schlafen kann, beobachtet sie aufmerksam, dass im Schutze der Dunkelheit auf der Baustelle und in ihrer Nachbarschaft merkwürdige Dinge vor sich gehen. Frau Friese schlägt erneut Alarm, denn der Tote aus vergangenen Tagen hat augenscheinlich Freunde in der Neonazi-Szene, die auch vor Bombenanschlägen und Mord nicht zurückschrecken.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Die Mafia-Welt des Martin Scorsese
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´´Die Mafia-Welt des Martin Scorsese´´ behandelt die im Mafiamilieu spielenden Filme von Martin Scorsese. Der italo-amerikanische Regisseur verarbeitete seine Kindheitserfahrungen aus dem New Yorker Stadtteil Little Italy in drei seiner insgesamt 21 Filmen. In einem kurzen geschichtlichen Abriss wird Scorseses Weg zum Regisseur sowie seine filmischen Einflüsse beschrieben. Im Hauptteil folgt eine Beschreibung der realitätsbezogenen Darstellung in seinen Filmen, sowie eine Analyse der drei Mafiafilme Hexenkessel von 1973, Good Fellas von 1990 und Casino von 1995. Zudem werden die Konstellationen der Filmfiguren und Scorseses persönlicher Charaktereinfluss dargestellt. Abschließend werden technische Details, wie Kamera und Montage in seinen Filmen allgemein analysiert, um seinen Filmstil aufzuzeigen. Ziel der Arbeit ist es, dem Leser zu vermitteln, dass das Kino von Scorsese keine Fiktion ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Sankt Pauli! Rausgehen - Warmmachen - Weghauen ...
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?Sankt Pauli! Rausgehen ? Warmmachen ? Weghauen? begleitet den Abriss und Wiederaufbau der Südtribüne des Millerntor Stadions, den Wiederaufstieg des Hamburger Kultvereins FC St. Pauli in die 2. Bundesliga sowie den Beginn einer neuen Ära des so traditionsträchtigen Vereins, der sich seine Andersartigkeit immer bewahrt hat. So eigen, wie der Verein, sein Präsident und die Protagonisten sind, so eigen ist auch der bekannteste Stadtteil Hamburgs. Die Stimmung auf der Reeperbahn, dem Kiez, Schanzen- und Karoviertel werden genauso eingefangen wie die Anspannung vor dem alles entscheidenden Spiel gegen Dynamo Dresden. Kurz: Eine Dokumentation über das Leben und die Menschen im Viertel und das wichtigste für jeden St. Paulianer ? den FC St. Pauli. Dank der Nähe zu den Protagonisten zeigt der Film ein Lebensgefühl, wie es nur in St. Pauli zu finden ist.

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Stand: Aug 3, 2018
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Stolpersteine in Bremen
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In Bremen sind annähernd 1.500 Menschen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft geworden; die Zahl der deportierten, verfolgten oder in ´´Schutzhaft´´ genommenen Menschen liegt um ein Vielfaches höher. Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die NS-Opfer, indem er vor ihrem letzten, meist selbst gewählten, Wohnort Stolpersteine - Gedenktafeln aus Messing - in den Bürgersteig einlässt. In Bremen wurden zwischen 2004 und 2016 über 660 Stolpersteine verlegt. Den minimalen Lebensdaten auf den Stolpersteinen ging eine umfangreiche biografische Spurensuche voraus. Der Initiativkreis Stolpersteine Bremen wird alle Biografien in mehreren Bänden, nach Stadt und Ortsteilen geordnet, veröffentlichen. Die Bücher bauen insofern aufeinander auf, als sie neben dem lokalen Schwerpunkt auch unterschiedliche grundlegende Darstellungen zu Bremen in der NS-Zeit enthalten. Dieser vierte Band (Schwachhausen/Horn-Lehe) enthält neben biografischen Abrissen Beiträge zur Geschichte und ihren Spuren, insbesondere in den beiden Stadtteilen. Themen sind u.a. die Nachkriegsgeschichte der jüdischen Gemeinde in Bremen, das Haus Reddersen, ´´Judenhäuser´´ und eine aktualisierte Geschichte der Deportation der Bremer Juden in das Ghetto Minsk. Ein Glossar wichtiger Begriffe und eine Literaturzusammenstellung runden das Informationsangebot ab. Ein Stadtplan mit Eintrag der Verlegeorte liegt bei und ermöglicht eine persönliche Spurensuche.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Horn-Lehe-Lexikon
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Das Horn-Lehe-Lexikon präsentiert alle wichtigen Fakten von der ersten Besiedlung des Hollerlandes bis zum Abriss des Ausbildungszentrums der Telekom in heutiger Zeit ergänzt um zahlreiche Dokumente und Abbildungen. Koppel hat nicht nur ein Nachschlagewerk verfasst, sondern auch ein Buch, das anregt zum Blättern, Schmökern und Festlesen, zum Nachdenken, Staunen und Schmunzeln. Ein Lexikon, das Fragen beantwortet und zugleich neugierig macht. Von A bis Z informiert es über die Entwicklung der Dörfer Horn und Lehe zur Vorstadt und zum Stadtteil Bremens. Von den Bauernhöfen, den ´´Restaurationen´´ bis zu den früheren Landgütern und riesigen Prachtvillen wohlhabender Bremer Kaufleute, die einst den Charakter Horn-Lehes prägten, wird in Wort und Bild berichtet. Koppel schreibt über bekannte Horn-Leher Namen und zeigt z.B., was James Last, Karl Carstens, Ursula von der Leyen oder die Esso AG und die Dressler-Brauerei mit dem Stadtteil verbindet.

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Stand: Sep 20, 2018
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Die Maikäfersiedlung in München
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Im Münchner Osten präsentiert sich ein architektonisches Ensemble, das sich in seiner Anlage, Gestaltung und Geschichte von den umgebenden Stadtteilen abhebt: die so genannte Maikäfersiedlung. Hinter dem beschaulich anmutenden Namen verbirgt sich ein Baukomplex im Münchner Osten mit bewegter Vergangenheit: Die 1936 bis 1939 gebaute Siedlung war die erste nationalsozialistische Volkswohnanlage in München und galt im Dritten Reich als Musterbeispiel für den sozialen Wohnungsbau. Heute ist sie eine grüne Oase im Umbruch, deren beschlossener Abriss seit den 70er Jahren auf massiven Widerstand der Bewohner stößt. Der erste Teil des Buchs widmet sich dem außergewöhnlichen historischen und architektonischen Hintergrund. Im zweiten Teil des Buchs erlaubt die Autorin durch Anekdoten und einzelne Portraits von und über die Bewohner einen Blick hinter die Kulissen und lässt das einzigartige Flair dieser besonderen Siedlung aufleben.

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Stand: Sep 20, 2018
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Leben und Arbeit in Herrenwyk
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Anhand von Fotos aus dem Archiv des Industriemuseums Geschichtswerkstatt Herrenwyk bietet das Buch einen Abriss der Geschichte des Hochofenwerkes Lübeck, einen Überblick über die Werksanlagen und die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter. Die Geschichte des Hochofenwerkes Lübeck (1905-1981) ist eines der interessantesten Kapitel der Lübecker Industriegeschichte. Das Werk umfasste drei Hochöfen, eine Kokerei, weitere Werksanlagen sowie eine Arbeiterwohnsiedlung. Der Lübecker Stadtteil Kücknitz, insbesondere der Ortsteil Herrenwyk, war über Jahrzehnte des Bestehens des Hochofenwerkes für die dort lebenden Menschen nicht nur ein Ort des Broterwerbs, sondern auch von Verbundenheit und Identifikation. Der schleichende Untergang des Werkes bis zu seiner endgültigen Schließung bedeutete für viele nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch der Identifikation. Im Oktober 1985 wurde in einem umfangreichen Ausstellungskatalog ´´Leben und Arbeit in Herrenwyk´´ die Geschichte des Werkes und der mit ihm verbundenen Menschen dargelegt. Der Katalog ist vergriffen, doch die Nachfrage noch immer groß. Der Verein für Lübecker Industrie- und Arbeiterkultur e.V. möchte mit dem nun vorliegenden, gleichnamigen Buch die Erinnerung an Werk und Menschen lebendig erhalten. Die Publikation entstand mit freundlicher Unterstützung der Lübecker Possehl-Stiftung und der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck.

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Stand: Sep 20, 2018
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DDR-Baudenkmale in Berlin
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Zwischen Kult und Abriss Karl-Marx-Allee, Fernsehturm, Palast der Republik, Kino International - das sind nur einige der bekanntesten DDR-Bauten, die in diesem Stadtführer vorgestellt werden. Doch die Autoren haben in Berlins Osten noch einiges mehr (wieder-)entdeckt: Zwischen ´´Diplomatenwürfeln´´ und ´´Mocca-Milch-Eisbar´´ zeigen sie sehenswerte Stadtviertel und Gebäude, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Parks und Gedenkstätten - allesamt ´´Made in GDR´´. Mit Beschreibungen zu 70 Einzelobjekten und Ensembles, Daten zu Bau und Architekten, über 120 Fotos, 5 Übersichtskarten und vielen praktischen Tipps. In Berlins Osten haben die DDR-Baumeister Architekturgeschichte geschrieben - und das auch jenseits vom Plattenbau. Manche DDR-Gebäude sind längst als Baudenkmale anerkannt, etliche gar zu Kultobjekten erklärt geworden. Die Autoren Anne Holper (Wessi, geb. 1978) und Matthias Käther (Ossi, geb. 1972) wollten es genauer wissen: Was wurde in der Hauptstadt der DDR an spektakulären Bauwerken unter welchen Bedingungen errichtet und was ist heute daraus geworden? Ihr Buch ist der erste Berlinführer, der die Häuser, Stadtteile, Parks und Denkmäler in der ehemaligen Hauptstadt der DDR aus heutiger Sicht zusammenfasst und vorstellt. Umfassend wird der Bau, die damalige Funktion und Bedeutung der Bauten erklärt. Auch ihre heutige Nutzung im sich wandelnden Berlin kommt nicht zu kurz. Viele Besichtigungstipps und interessante Adressen zum Selbstentdecken werden genannt. Zusätzliche Kapitel berichten über bereits abgerissene Objekte und die Entwicklung der ´´Platte´´. Eine kompakte Baugeschichte Ost-Berlins informiert über die Rahmenbedingungen des Baus in der DDR-Hauptstadt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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