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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,5, FernUniversität Hagen (Institut für Soziologie Arbeitsbereich Stadt- und Regionalsoziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit dem Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg auseinander und der Frage danach, ob dort eine Gentrification stattfindet. Städtische Wohngebiete unterliegen Veränderungsprozessen, bezogen auf Gebäudenutzung, Wohndichte, Zustand der Gebäude, Alters- und Sozialstruktur der Bevölkerung. Dabei findet Gentrification vorwiegend in Gebieten statt, die nahe dem Stadtzentrum liegen, mit Gebäuden aus der Gründerzeit, überwiegend einen schlechten Gebäudezustand aufweisen, niedrige Bodenpreise und niedrige Mieten aufweisen, statusniedrige Bewohner haben und zum Teil bereits in städtebaulichen Sanierungsgebieten liegen oder hierfür vorgesehen sind (vgl. Spellerberg 2004: 11f; Friedrichs 1998: 60). Im Untersuchungsgebiet Wilhelmsburg gab und gibt es städtebauliche und siedlungsstrukturelle Defizite, die zu den Kernproblemen benachteiligter Stadtteile gehören, wie unsanierter Wohnbestand, geringe Quadratmeterzahl pro Wohneinheit, einen hohen Anteil industriell genutzter Flächen in unmittelbarer Nähe zu Wohnquartieren, hohe Fluktuation, Leerstand und Vermietungsschwierigkeiten (vgl. Bundestransferstelle Soziale Stadt 2008: 34f). Entsprechend wird in § 171e BauGB die besondere Bedeutung städtebaulicher Maßnahmen zur Stabilisierung und Aufwertung von sozial benachteiligten Ortsteilen betont. Auf der Handlungsebene sind dies u.a. die Sanierung, Modernisierung und der Neubau von Wohnungen, die Anpassung von Wohnungszuschnitten sowie die Stabilisierung der lokalen Sozialstruktur unter anderem durch ein entsprechendes Belegungsmanagement öffentlich geförderter Wohnungen. Diese Diversifikation findet in Wilhelmsburg konkret statt (siehe Kap.7.1.1 bis 7.1.5). [...]

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Risiken und Chancen von Stadtteilen durch Aufwertungsprozesse am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg:Akademische Schriftenreihe Jens Görgens

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Risiken und Chancen von Stadtteilen durch Aufwertungsprozesse am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg: Jens Görgens

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Risiken und Chancen von Stadtteilen durch Aufwertungsprozesse am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg ab 34.99 EURO

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Risiken und Chancen von Stadtteilen durch Aufwertungsprozesse am Beispiel des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg ab 44.99 EURO Akademische Schriftenreihe

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Auf die Adresse kommt es an ... - Segregierte S...
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Die soziale Polarisierung in deutschen Großstädten nimmt tendenziell zu. Der Sammelband stellt aus mehreren Perspektiven die Probleme und Potenziale verschiedener räumlicher Segregationsformen heraus und gibt Impulse für weitere wissenschaftliche und politische Diskurse. In diesem Sammelband wird räumliche Segregation aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zum einen werden in besonderer Weise Potenziale neben den immer auch präsenten Risiken sozialräumlicher Ungleichheit thematisiert. Erweitert wird der problemzentrierte Diskurs also um nüchterne und damit politisch anschlussfähige Perspektiven. Zum anderen werden aus unterschiedlichen disziplinären Sichtweisen sowohl theoretisch-konzeptionelle als auch empirische Beiträge zusammengebracht. Hieraus ergeben sich Impulse sowohl für die Segregationsforschung als auch für praktische Handlungsansätze.

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Journalismus für alle - Neue Geschäftsmodelle i...
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Zeit für Journalismus. Diesem Motto hat sich die Krautreporter-Redaktion verschrieben, zu der sich im Mai 2014 mehrere erfahrene Journalisten aus dem Print- und Online-Bereich zusammenschlossen. Gemeinsam widmen sie sich seither dem Ziel, ein Online-Magazin aufzubauen, das, jenseits von Eilmeldungen, Paywalls und bezahlter Werbung, in Reportagen, Recherchen, Porträts und Erklärstücken umfassende Hintergrundberichte zu aktuellen und zeitlosen Themen bietet - eben die Geschichten hinter den Nachrichten. Autoren und Leser vereinen sich dabei zu einer Community, stehen in ständigem Kontakt und sind auch finanziell voneinander abhängig, da der geplante Content ausschließlich über die Mitgliedsbeiträge ermöglicht wird. hr Ziel, die Webseite mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne vorzufinanzieren, hatte die Redaktion bereits einen halben Tag vor Ende der Frist erreicht: Insgesamt kamen über 900.000 Euro zusammen und die Finanzierung für das erste Jahr war gesichert. Sechs Monate nach dem Start des Online-Magazins stand das junge Unternehmen vor der Herausforderung, den großen Erwartungen gerecht werden zu müssen und einen Online-Journalismus zu bieten, der innovative Inhalte und Formate bietet, die sich von der Konkurrenz abheben. Können die Krautreporter ihren Erfolg ausbauen oder hatten sie mit dem anfänglichen Medienhype ihren Höhepunkt bereits erreicht? Und auch zwei Jahre nach dem Start stellt sich noch die Frage: Kann das Projekt ein Vorbild für die Branche sein? In der Masterarbeit wird das Geschäftsmodell von Krautreporter anhand seiner grundlegenden Wachsstumsstrategien erörtert, um schließlich wesentliche innovative Erfolgsfaktoren für die Zukunft des Online-Journalismus zu abstrahieren. In Experteninterviews und einer SWOT-Analyse werden die Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken der Methode Krautreporter analysiert. Lassen sich messbare Erfolgsfaktoren dieses Geschäftsmodells auf klassische Nachrichten-Websites am Beispiel von Süddeutsche.de übertragen? Katharina Nickel zog mit 19 nach Berlin und studierte im Bachelor Germanistik und Erziehungswissenschaften an der Universität Potsdam. Als Digital Immigrant konnte sie die Umwälzungen in der Medienbranche in diversen Redaktionen hautnah miterleben, so etwa beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Berliner Stadtmagazin zitty und im Ressort Kultur und Medien von Süddeutsche.de. Es folgte zuletzt ein Masterstudium des Kultur- und Medienmanagements. Ihr Interessensgebiet ist das Spannungsfeld von Medienunternehmen im digitalen Zeitalter zwischen redaktionell Innovativem und betriebswirtschaftlich Machbarem. Die Journalistin und Medienmanagerin lebt im Berliner Stadtteil Wedding.

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Gebäude.Technik.Digital. - Building Information...
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BIM ist nach dem Stufenplan für Deutschland »eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden«. Vor diesem Hintergrund hilft virtuelles Bauen, Zeitpläne und Kosten einzuhalten und Risiken zu minimieren. Planänderungen können zeit- und kosteneffizient über sämtliche Realisierungsebenen hinweg interpretations- und fehlerfrei realisiert werden. Schließlich profitiert das Facility Management durch die konsequente Weiternutzung der digitalen Gesamtdokumentation in der Betriebs- und Nutzungsphase. Dieses Fachbuch beschreibt den Status Quo dieser neuen Disziplin, die sich zunehmend z.B. bei öffentlichen Ausschreibungen - auch international - zu einer verbindlichen Konvention entwickelt. In diesem Kontext werden neueste Erkenntnisse und Trends für die Anwendung der Methode BIM in der Praxis in den Gewerken Trinkwasser, Energie und Brandschutz reflektiert sowie auch die rechtlichen Aspekte zukunftsweisend erläutert. Prof. Dr.-Ing. habil. C. van Treeck Studium Bauingenieurwesen, Promotion zu numerischen Simulationsmethoden, Habilitation im Bereich Computational Building Physics (TU München). Fraunhofer Attract Forschungspreis. Als Inhaber des Lehrstuhls für Energieeffizientes Bauen an der RWTH Aachen University forscht er mit seinem Team in den Bereichen der energetischen Simulation von Gebäuden und Stadtquartieren, Building Information Modeling, TGA, Thermische Ergonomie und Fahrzeugklimatisierung. Er leitet das internationale IEA EBC Annex 60 Projekt, ist Vorstandsmitglied der International Building Performance Simulation Association (IBPSA) und Mitglied verschiedener Normungs- und Richtliniengremien. Dr. jur. R. Elixmann Studium der Rechtswissenschaften und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Promotion 2011. Seit 2013 ist er Rechtsanwalt bei Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB am Standort Düsseldorf. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bau- und Immobilienrecht. Er ist Mitglied des AK Building Information Modeling des DVP e.V. sowie der wissenschaftlichen Begleitung der BIM-Pilotvorhaben des BMVI. Als Dozent des Weiterbildungsprogramm BIM Professional für Hoch- und Infrastrukturbau lehrt er an der Akademie der Ruhr-Universität Bochum. Prof. Dipl.-Ing. K. Rudat Studium der Versorgungstechnik und der Energie- und Verfahrenstechnik (TU Berlin). Seit 1984 Professor an der Beuth Hochschule für Technik Berlin mit den Fachgebieten Sanitäre Gebäudetechnik, Brandschutz (Wasser und Gaslöschanlagen). Mitarbeiter in zahlreichen Fachgremien des DIN, DVGW, VDI, z. B. als Obmann (DIN 1988-300, VDI 6024, 2067-22, 6006), NAW, NHRS, DVGW 553. Sein Interesse in der Forschung und Entwicklung gilt der optimalen Auslegung von Sanitärsystemen, der Simulation des Betriebs mit den Folgen für die Auslegung und der Normungsarbeit. Dipl.-Ing. S. Hiller Studium der Energie- und Versorgungstechnik in Braunschweig/ Wolfenbüttel. Seine Diplomarbeit verfasste er zur Thermischen Analyse von Faserverbund- Leichtbaustrukturen am DLR-Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik in Braunschweig. Seit 2005 entwickelt er Bemessungs- und Simulationssoftware für liNear, Aachen. Dabei liegen seine Schwerpunkte in den Bereichen der Rohrnetzhydraulik, der thermischen Gebäudephysik sowie der thermischen Gebäude-und Anlagensimulation. Seit 2015 leitet er bei liNear die Entwicklung Berechnungssoftware. Dipl.-Ing. S. Herkel Studium des Maschinenbaus an der Universität Karlsruhe (TH). Er ist Leiter der Abteilung Solares Bauen am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg. Als Wissenschaftler arbeitet er in der angewandten Forschung der Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energiesysteme in Gebäuden. Seine Schwerpunkte liegen auf integralen Energiekonzepten für Gebäude und Stadtteile, wissenschaftliche Analyse der Gebäudeperformance, Gebäude- und Anlagensimulation sowie effizienten Gebäudeenergiesysteme. M. Berger Sachverständiger für baulichen Brandschutz. Ausbildung zum geprüften Sachverständigen für den vorbeugenden Brandschutz am EIPOS-Institut. Seit 2009 auch Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz. Er sammelte seitdem vielfältige Erfahrungen in der Prüf-, Zertifizierungs-, und Baupraxis von Abschottungssystemen sowie als

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Stand: 14.11.2017
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