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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke
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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke ab 11.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke ab 11.99 EURO 1. Auflage.

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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke ab 7.99 EURO 1. Auflage

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Ungleiche Stadt. Ein Lebensort und sozialer Rau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit steht in dem Kontext mit dem Seminar "Soziale Ungleichheit und Stadt" und beschäftigt sich mit einem Teil dieses Themas. Es geht daher um eine Auseinandersetzung mit der Problematik innerhalb von Stadt und die darin herrschende soziale Benachteiligung. Dabei wird ein besonderer Blick auf den Wohn- bzw. Lebensraum geworfen, welcher für Jugendliche als beutend gilt. Wachsen Jugendliche in problematischen Verhältnissen auf spricht man von einem sozialen Brennpunkt. Es stellt sich die Frage wie die Soziale Arbeit hier anknüpfen kann, um zum einen den Lebensraum der Bevölkerung zu steigern und gleichzeitig auch präventiv arbeiten kann, um auch eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen auszuschließen. Um der Problemstellung und der sich ergebenden Fragestellung nachgehen zu können, bedarf es zunächst auf die Entwicklung von Ungleichheit zu schauen. Dazu wird zunächst der Bezug zur sozialen Ungleichheit hergestellt. Es wird eine Grundlage über den Wandel und der prägenden Punkte von Ungleichheit innerhalb der Sozialgeschichte beschrieben. Wie Ungleichheit konkret aussieht zeigt sich an am Beispiel der fehlenden finanziellen Mittel. Armut erweist ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema, wie sich zeigen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sozialstruktur innerhalb des Wohnquartiers und den Sozialraum der Bevölkerung, welcher im zweiten Teil zu finden ist. Es soll deutlich werden wie soziale Benachteiligung konkret im Quartier aussieht. Um sich an die Wohnquartiere welche durch Ungleichheit geprägt sind anzunähern werden zunächst sozialräumliche Begriffe definiert. Außerdem wird im selben Schritt Sozialraum von Lebenswelt differenziert. Nachdem dies abgeschlossen ist wird die Erweiterung von Stadt näher betrachtet. Hierbei wird verstärkt auf die Folgen eingegangen welche sich kurz unter Stadtrandwohnen zusammenfassen lassen. Nachdem Stadtteile getrennt wurden, wird ein Blick auf die Menschen in ihrem sozialen Umfeld erforderlich. Dabei wird zum einen auf die Lebensformen geschaut, welche ein weiterer Grund für Ausgrenzung waren und die Lebensqualität innerhalb des Wohnumfeldes. Hierbei wird eine mögliche Maßnahme der Bürgerinitiative eingegangen, welche die Lebensqualität verbessern soll. Diese wird allerdings durch Dominanz erschwert.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Sozial-räumliche Folgen der Gentrifizierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Segregationsprozesse bestimmen die Stadtplanung unserer heutigen Zeit ganz wesentlich und spielen insofern eine große Rolle, als sie das Erscheinungsbild der Stadt sowohl nach innen als auch nach außen auf eine spezielle Art und Weise prägen. Das Ziel ist es, diese Segregation anhand städtischer und staatlicher Maßnahmen zu vermeiden, jedoch war das nicht immer so. Die Ausgrenzung bestimmter Gruppen wurde früher bewusst in Kauf genommen. Deshalb ist es heute, in einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft, nur schwer möglich, eine weitere Verschärfung der sozialen sowie räumlichen Fragmentierung armer und einkommensschwacher Personen zu verhindern. Die Ausgrenzung benachteiligter Gruppen kann auf die unterschiedlichsten Arten vollzogen werden, eine davon ist die graduelle Aufwertung innenstadtnaher Arbeiterwohngebiete. Dies wird im Fachjargon durch den Begriff der "Gentrifizierung" zum Ausdruck gebracht. Der Prozess der Gentrifizierung ist mannigfaltig und verläuft nicht immer nach einem bestimmten Schema. So haben sich im Laufe der Zeit auch die unterschiedlichsten Definitionen für die Aufwertung etablieren können. Ruth Glass hat als erste den Begriff der "Gentrifizierung" (engl. gentrification) 1964 in Bezug auf London eingeführt und verstand folgendes darunter:"One by one, many of the working class quarters of London have been invaded by the middle classes - upper and lower - shabby modest mews and cottages ... have been taken over when their leases expired, and have become elegant, expensive residences. Larger Victorian houses, downgraded in an earlier or recent period - which were used as lodging houses or were otherwise in multiple occupation - have been upgraded once again" (BLASIUS, 2008 S.857).Ruth Glass bezog sich mit dem Begriff der "gentrification" auf das englische Wort "gentry", was soviel bedeutet wie "niederer Adel" "[...] und bezeichnet damit ironisch die neuen Bewohner am Ort" (BORSDORF & BENDER, 2010, S.220).Viele weitere Definitionen beziehen sich meist nur auf die bauliche Aufwertung bestimmter Stadtteile, eine für die Stadtsoziologie durchaus wichtige von Helbrecht stammt aus dem Jahre 1996."Unter Gentrification versteht man einen stadtteilbezogenen Aufwertungsprozess, der auf der Verdrängung unterer Einkommensgruppen durch den Zuzug wohlhabenderer Schichten basiert und zu Qualitätsverbesserungen im Gebäudebestand führt" (HEINEBERG, 2006, S.18).

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Ungleiche Stadt. Ein Lebensort und sozialer Rau...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit steht in dem Kontext mit dem Seminar "Soziale Ungleichheit und Stadt" und beschäftigt sich mit einem Teil dieses Themas. Es geht daher um eine Auseinandersetzung mit der Problematik innerhalb von Stadt und die darin herrschende soziale Benachteiligung. Dabei wird ein besonderer Blick auf den Wohn- bzw. Lebensraum geworfen, welcher für Jugendliche als beutend gilt. Wachsen Jugendliche in problematischen Verhältnissen auf spricht man von einem sozialen Brennpunkt. Es stellt sich die Frage wie die Soziale Arbeit hier anknüpfen kann, um zum einen den Lebensraum der Bevölkerung zu steigern und gleichzeitig auch präventiv arbeiten kann, um auch eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen auszuschließen. Um der Problemstellung und der sich ergebenden Fragestellung nachgehen zu können, bedarf es zunächst auf die Entwicklung von Ungleichheit zu schauen. Dazu wird zunächst der Bezug zur sozialen Ungleichheit hergestellt. Es wird eine Grundlage über den Wandel und der prägenden Punkte von Ungleichheit innerhalb der Sozialgeschichte beschrieben. Wie Ungleichheit konkret aussieht zeigt sich an am Beispiel der fehlenden finanziellen Mittel. Armut erweist ein zentrales und immer wiederkehrendes Thema, wie sich zeigen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sozialstruktur innerhalb des Wohnquartiers und den Sozialraum der Bevölkerung, welcher im zweiten Teil zu finden ist. Es soll deutlich werden wie soziale Benachteiligung konkret im Quartier aussieht. Um sich an die Wohnquartiere welche durch Ungleichheit geprägt sind anzunähern werden zunächst sozialräumliche Begriffe definiert. Außerdem wird im selben Schritt Sozialraum von Lebenswelt differenziert. Nachdem dies abgeschlossen ist wird die Erweiterung von Stadt näher betrachtet. Hierbei wird verstärkt auf die Folgen eingegangen welche sich kurz unter Stadtrandwohnen zusammenfassen lassen. Nachdem Stadtteile getrennt wurden, wird ein Blick auf die Menschen in ihrem sozialen Umfeld erforderlich. Dabei wird zum einen auf die Lebensformen geschaut, welche ein weiterer Grund für Ausgrenzung waren und die Lebensqualität innerhalb des Wohnumfeldes. Hierbei wird eine mögliche Maßnahme der Bürgerinitiative eingegangen, welche die Lebensqualität verbessern soll. Diese wird allerdings durch Dominanz erschwert.

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Stand: 24.11.2020
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Wen erreichen kommunale Bürgerbeteiligungsverfa...
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Eines der grossen Probleme der städtischen Gesellschaft ist die erzwungene Segregation der in ihr Lebenden. Menschen mit Kindern, alte Menschen, arme Menschen - sie sammeln sich in den Stadtbezirken, in denen die Mieten noch erschwinglich sind. Dadurch entstehen in Bezug auf Armut, Arbeitslosigkeit, Migrationsanteil homogene Stadtbezirke in einer heterogenen Stadt. Das gesamtgesellschaftliche Problem mit dieser Entwicklung ist das zunehmende Verarmen einiger Stadtteile, die Ausgrenzung die daraus entsteht, und auch das Gefühl der Bewohner, ausgegrenzt zu sein. Die daraus resultierenden Probleme sind hinlänglich bekannt und wurden auch von der Regierung schon vielfach adressiert, beispielsweise mit dem Projekt Soziale Stadt, welches die Lebensbedingungen der Bewohner, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern soll. Ein anderer Ansatz ist der der politischen Partizipation. Dadurch, dass die Bewohner der strukturell benachteiligten Quartiere in Planungsprozesse und die Entscheidungen der lokalen Politik eingebunden werden, sollen sie sich stärker mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Kommune verbunden fühlen. In den letzten Jahren sind einige neue Partizipationsformen eingeführt worden. Nicht nur in Münster gibt es Bürgerumfragen, einen Bürgerhaushalt und Dialogformen wie Podiumsdiskussionen oder Fragestunden. All diese eher informellen Beteiligungsmöglichkeiten bieten auch über die Kommunalwahl hinaus die Möglichkeit, sich einzubringen, seiner Stimme Gehör zu verschaffen, seine eigene Lobby zu sein. Und auch für Bürger und Bürgerinnen ohne Wahlrecht stehen sie offen und bieten so hervorragende Voraussetzungen für einen aktiven Dialog zwischen Politikern und denen, die mit den Folgen der politischen Entscheidungen leben. Theoretisch. Wie sieht es aber nun tatsächlich aus? Wird das Ziel der umfassenden Beteiligung auf lokaler Ebene erreicht? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Arbeit der Nutzerstruktur diverser niederschwelliger Beteiligungsformen. Einerseits wird Münster untersucht - hier ist gerade die neuste Auflage des Bürgerhaushalts abgelaufen. Als Vergleichsstädte werden Karlsruhe, Augsburg und Oldenburg herangezogen. Den Hauptteil der Arbeit abschliessend werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Städten herausgearbeitet und Ursachen dafür gesucht. Im abschliessenden Kapitel werden im Wesentlichen Probleme der Beteiligung selbst und auch ihrer Untersuchung benannt und Lösungsansätze diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Sozial-räumliche Folgen der Gentrifizierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Segregationsprozesse bestimmen die Stadtplanung unserer heutigen Zeit ganz wesentlich und spielen insofern eine grosse Rolle, als sie das Erscheinungsbild der Stadt sowohl nach innen als auch nach aussen auf eine spezielle Art und Weise prägen. Das Ziel ist es, diese Segregation anhand städtischer und staatlicher Massnahmen zu vermeiden, jedoch war das nicht immer so. Die Ausgrenzung bestimmter Gruppen wurde früher bewusst in Kauf genommen. Deshalb ist es heute, in einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft, nur schwer möglich, eine weitere Verschärfung der sozialen sowie räumlichen Fragmentierung armer und einkommensschwacher Personen zu verhindern. Die Ausgrenzung benachteiligter Gruppen kann auf die unterschiedlichsten Arten vollzogen werden, eine davon ist die graduelle Aufwertung innenstadtnaher Arbeiterwohngebiete. Dies wird im Fachjargon durch den Begriff der 'Gentrifizierung' zum Ausdruck gebracht. Der Prozess der Gentrifizierung ist mannigfaltig und verläuft nicht immer nach einem bestimmten Schema. So haben sich im Laufe der Zeit auch die unterschiedlichsten Definitionen für die Aufwertung etablieren können. Ruth Glass hat als erste den Begriff der 'Gentrifizierung' (engl. gentrification) 1964 in Bezug auf London eingeführt und verstand folgendes darunter: 'One by one, many of the working class quarters of London have been invaded by the middle classes - upper and lower - shabby modest mews and cottages ... have been taken over when their leases expired, and have become elegant, expensive residences. Larger Victorian houses, downgraded in an earlier or recent period - which were used as lodging houses or were otherwise in multiple occupation - have been upgraded once again' (BLASIUS, 2008 S.857). Ruth Glass bezog sich mit dem Begriff der 'gentrification' auf das englische Wort 'gentry', was soviel bedeutet wie 'niederer Adel' '[...] und bezeichnet damit ironisch die neuen Bewohner am Ort' (BORSDORF & BENDER, 2010, S.220). Viele weitere Definitionen beziehen sich meist nur auf die bauliche Aufwertung bestimmter Stadtteile, eine für die Stadtsoziologie durchaus wichtige von Helbrecht stammt aus dem Jahre 1996. 'Unter Gentrification versteht man einen stadtteilbezogenen Aufwertungsprozess, der auf der Verdrängung unterer Einkommensgruppen durch den Zuzug wohlhabenderer Schichten basiert und zu Qualitätsverbesserungen im Gebäudebestand führt' (HEINEBERG, 2006, S.18).

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