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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke
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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke ab 12.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke
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Soziale Ausgrenzung durch Stadtteile und Netzwerke ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Wen erreichen kommunale Bürgerbeteiligungsverfa...
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Eines der grossen Probleme der städtischen Gesellschaft ist die erzwungene Segregation der in ihr Lebenden. Menschen mit Kindern, alte Menschen, arme Menschen - sie sammeln sich in den Stadtbezirken, in denen die Mieten noch erschwinglich sind. Dadurch entstehen in Bezug auf Armut, Arbeitslosigkeit, Migrationsanteil homogene Stadtbezirke in einer heterogenen Stadt. Das gesamtgesellschaftliche Problem mit dieser Entwicklung ist das zunehmende Verarmen einiger Stadtteile, die Ausgrenzung die daraus entsteht, und auch das Gefühl der Bewohner, ausgegrenzt zu sein. Die daraus resultierenden Probleme sind hinlänglich bekannt und wurden auch von der Regierung schon vielfach adressiert, beispielsweise mit dem Projekt Soziale Stadt, welches die Lebensbedingungen der Bewohner, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern soll. Ein anderer Ansatz ist der der politischen Partizipation. Dadurch, dass die Bewohner der strukturell benachteiligten Quartiere in Planungsprozesse und die Entscheidungen der lokalen Politik eingebunden werden, sollen sie sich stärker mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Kommune verbunden fühlen. In den letzten Jahren sind einige neue Partizipationsformen eingeführt worden. Nicht nur in Münster gibt es Bürgerumfragen, einen Bürgerhaushalt und Dialogformen wie Podiumsdiskussionen oder Fragestunden. All diese eher informellen Beteiligungsmöglichkeiten bieten auch über die Kommunalwahl hinaus die Möglichkeit, sich einzubringen, seiner Stimme Gehör zu verschaffen, seine eigene Lobby zu sein. Und auch für Bürger und Bürgerinnen ohne Wahlrecht stehen sie offen und bieten so hervorragende Voraussetzungen für einen aktiven Dialog zwischen Politikern und denen, die mit den Folgen der politischen Entscheidungen leben. Theoretisch. Wie sieht es aber nun tatsächlich aus? Wird das Ziel der umfassenden Beteiligung auf lokaler Ebene erreicht? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Arbeit der Nutzerstruktur diverser niederschwelliger Beteiligungsformen. Einerseits wird Münster untersucht - hier ist gerade die neuste Auflage des Bürgerhaushalts abgelaufen. Als Vergleichsstädte werden Karlsruhe, Augsburg und Oldenburg herangezogen. Den Hauptteil der Arbeit abschliessend werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Städten herausgearbeitet und Ursachen dafür gesucht. Im abschliessenden Kapitel werden im Wesentlichen Probleme der Beteiligung selbst und auch ihrer Untersuchung benannt und Lösungsansätze diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Sozial-räumliche Folgen der Gentrifizierung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Segregationsprozesse bestimmen die Stadtplanung unserer heutigen Zeit ganz wesentlich und spielen insofern eine grosse Rolle, als sie das Erscheinungsbild der Stadt sowohl nach innen als auch nach aussen auf eine spezielle Art und Weise prägen. Das Ziel ist es, diese Segregation anhand städtischer und staatlicher Massnahmen zu vermeiden, jedoch war das nicht immer so. Die Ausgrenzung bestimmter Gruppen wurde früher bewusst in Kauf genommen. Deshalb ist es heute, in einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft, nur schwer möglich, eine weitere Verschärfung der sozialen sowie räumlichen Fragmentierung armer und einkommensschwacher Personen zu verhindern. Die Ausgrenzung benachteiligter Gruppen kann auf die unterschiedlichsten Arten vollzogen werden, eine davon ist die graduelle Aufwertung innenstadtnaher Arbeiterwohngebiete. Dies wird im Fachjargon durch den Begriff der 'Gentrifizierung' zum Ausdruck gebracht. Der Prozess der Gentrifizierung ist mannigfaltig und verläuft nicht immer nach einem bestimmten Schema. So haben sich im Laufe der Zeit auch die unterschiedlichsten Definitionen für die Aufwertung etablieren können. Ruth Glass hat als erste den Begriff der 'Gentrifizierung' (engl. gentrification) 1964 in Bezug auf London eingeführt und verstand folgendes darunter: 'One by one, many of the working class quarters of London have been invaded by the middle classes - upper and lower - shabby modest mews and cottages ... have been taken over when their leases expired, and have become elegant, expensive residences. Larger Victorian houses, downgraded in an earlier or recent period - which were used as lodging houses or were otherwise in multiple occupation - have been upgraded once again' (BLASIUS, 2008 S.857). Ruth Glass bezog sich mit dem Begriff der 'gentrification' auf das englische Wort 'gentry', was soviel bedeutet wie 'niederer Adel' '[...] und bezeichnet damit ironisch die neuen Bewohner am Ort' (BORSDORF & BENDER, 2010, S.220). Viele weitere Definitionen beziehen sich meist nur auf die bauliche Aufwertung bestimmter Stadtteile, eine für die Stadtsoziologie durchaus wichtige von Helbrecht stammt aus dem Jahre 1996. 'Unter Gentrification versteht man einen stadtteilbezogenen Aufwertungsprozess, der auf der Verdrängung unterer Einkommensgruppen durch den Zuzug wohlhabenderer Schichten basiert und zu Qualitätsverbesserungen im Gebäudebestand führt' (HEINEBERG, 2006, S.18).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Kriterien des Ausschlusses - Räumliche Segregat...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Von Seiten der Sozialpädagogik sind Stadtteile von besonderen Interesse, in denen vielfältige sozialen Problemlagen kumulativ zusammenfallen. Entsprechende durch die Medien vermittelte Bilder hat jeder im Kopf: Hochhausbauten, abgelegene Lage, hoher Anteil an Migranten, Kriminalität und Arbeitslosigkeit, 'gefährlichen' Jugendbanden auf den Strassen, usw. Vermehrt wird von 'Ghettobildung' gesprochen, und so finden sich Räume in den Städten, die bis zu einem gewissen Grad von Austausch mit den anderen Gebieten ausgeschlossen sind. Dasselbe gilt auch für die Bewohner und, besonders aber auch für Jugendliche, die in diesen Verhältnissen auswachsen. Entsprechend werden einige der Zusammenhänge zwischen der Entstehung von benachteiligten Stadtteilen, dem räumlichen und sozialen Ausschluss und die besonderen Problemstellung der Jugendlichen untersucht. Hierzu wird als erstes der Frage nach der Ursache von räumlichen Disparitäten unter den Bedingungen von Modernisierung und Globalisierung nachgegangen. Unter der Annahme der weitreichenden Wirkungen des globalen ökonomischen Strukturwandels wird auf die unterschiedlichen Formen räumlicher und sozialer Ausgrenzung, der betroffenen Einheit und die Reichweite der Ausgrenzung geschaut, um den Rahmen für die Ausbildung von räumlichen Ungleichheiten in den Stadträumen zu erklären (s.a. Teil I). In Teil II wird dass Problem des Ausschlusses als allgemeines soziales Problem in den Zusammenhang mit physisch-räumlichen Strukturen gesetzt. Anhand verschiedener Untersuchungen wird versucht, die Funktion und die Kriterien des Ausschlusses von bestimmten Gruppen in räumlichen Segmenten herauszuarbeiten. Als ein zentrales Zwischenergebnis wird dabei die Bedeutung von Differenz als Ausschlusskriterium herausgestellt (s.a. Teil II.3). Nachfolgend wird auf die Bedeutung der Nichtwahl in sich konstituierende Freundschaftsnetzwerke, als eine weitere Form des Ausschlusses hingewiesen. Die Auswirkungen von Modernisierung und Strukturwandel auf die Lebensform Jugend werden im dritten Teil thematisiert (s.a. Teil III.1). Dabei richtet sich der Fokus im weiteren Verlauf auf die mehrfach erschwerten Gegebenheiten für Jugendliche, die in den unter Teil I untersuchten räumlichen Benachteiligungen der besonderen Stadtteile sozialisiert werden. Die vorhergehend erarbeiteten Dimensionen der Differenz und Distinktion werden besonders beobachtet und die Frage nach Wegen zur Integration Jugendlicher [...]

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Stand: 02.06.2020
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Kriterien des Ausschlusses - Räumliche Segregat...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Von Seiten der Sozialpädagogik sind Stadtteile von besonderen Interesse, in denen vielfältige sozialen Problemlagen kumulativ zusammenfallen. Entsprechende durch die Medien vermittelte Bilder hat jeder im Kopf: Hochhausbauten, abgelegene Lage, hoher Anteil an Migranten, Kriminalität und Arbeitslosigkeit, 'gefährlichen' Jugendbanden auf den Straßen, usw. Vermehrt wird von 'Ghettobildung' gesprochen, und so finden sich Räume in den Städten, die bis zu einem gewissen Grad von Austausch mit den anderen Gebieten ausgeschlossen sind. Dasselbe gilt auch für die Bewohner und, besonders aber auch für Jugendliche, die in diesen Verhältnissen auswachsen. Entsprechend werden einige der Zusammenhänge zwischen der Entstehung von benachteiligten Stadtteilen, dem räumlichen und sozialen Ausschluss und die besonderen Problemstellung der Jugendlichen untersucht. Hierzu wird als erstes der Frage nach der Ursache von räumlichen Disparitäten unter den Bedingungen von Modernisierung und Globalisierung nachgegangen. Unter der Annahme der weitreichenden Wirkungen des globalen ökonomischen Strukturwandels wird auf die unterschiedlichen Formen räumlicher und sozialer Ausgrenzung, der betroffenen Einheit und die Reichweite der Ausgrenzung geschaut, um den Rahmen für die Ausbildung von räumlichen Ungleichheiten in den Stadträumen zu erklären (s.a. Teil I). In Teil II wird dass Problem des Ausschlusses als allgemeines soziales Problem in den Zusammenhang mit physisch-räumlichen Strukturen gesetzt. Anhand verschiedener Untersuchungen wird versucht, die Funktion und die Kriterien des Ausschlusses von bestimmten Gruppen in räumlichen Segmenten herauszuarbeiten. Als ein zentrales Zwischenergebnis wird dabei die Bedeutung von Differenz als Ausschlusskriterium herausgestellt (s.a. Teil II.3). Nachfolgend wird auf die Bedeutung der Nichtwahl in sich konstituierende Freundschaftsnetzwerke, als eine weitere Form des Ausschlusses hingewiesen. Die Auswirkungen von Modernisierung und Strukturwandel auf die Lebensform Jugend werden im dritten Teil thematisiert (s.a. Teil III.1). Dabei richtet sich der Fokus im weiteren Verlauf auf die mehrfach erschwerten Gegebenheiten für Jugendliche, die in den unter Teil I untersuchten räumlichen Benachteiligungen der besonderen Stadtteile sozialisiert werden. Die vorhergehend erarbeiteten Dimensionen der Differenz und Distinktion werden besonders beobachtet und die Frage nach Wegen zur Integration Jugendlicher [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Segregationsprozesse bestimmen die Stadtplanung unserer heutigen Zeit ganz wesentlich und spielen insofern eine große Rolle, als sie das Erscheinungsbild der Stadt sowohl nach innen als auch nach außen auf eine spezielle Art und Weise prägen. Das Ziel ist es, diese Segregation anhand städtischer und staatlicher Maßnahmen zu vermeiden, jedoch war das nicht immer so. Die Ausgrenzung bestimmter Gruppen wurde früher bewusst in Kauf genommen. Deshalb ist es heute, in einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft, nur schwer möglich, eine weitere Verschärfung der sozialen sowie räumlichen Fragmentierung armer und einkommensschwacher Personen zu verhindern. Die Ausgrenzung benachteiligter Gruppen kann auf die unterschiedlichsten Arten vollzogen werden, eine davon ist die graduelle Aufwertung innenstadtnaher Arbeiterwohngebiete. Dies wird im Fachjargon durch den Begriff der 'Gentrifizierung' zum Ausdruck gebracht. Der Prozess der Gentrifizierung ist mannigfaltig und verläuft nicht immer nach einem bestimmten Schema. So haben sich im Laufe der Zeit auch die unterschiedlichsten Definitionen für die Aufwertung etablieren können. Ruth Glass hat als erste den Begriff der 'Gentrifizierung' (engl. gentrification) 1964 in Bezug auf London eingeführt und verstand folgendes darunter: 'One by one, many of the working class quarters of London have been invaded by the middle classes - upper and lower - shabby modest mews and cottages ... have been taken over when their leases expired, and have become elegant, expensive residences. Larger Victorian houses, downgraded in an earlier or recent period - which were used as lodging houses or were otherwise in multiple occupation - have been upgraded once again' (BLASIUS, 2008 S.857). Ruth Glass bezog sich mit dem Begriff der 'gentrification' auf das englische Wort 'gentry', was soviel bedeutet wie 'niederer Adel' '[...] und bezeichnet damit ironisch die neuen Bewohner am Ort' (BORSDORF & BENDER, 2010, S.220). Viele weitere Definitionen beziehen sich meist nur auf die bauliche Aufwertung bestimmter Stadtteile, eine für die Stadtsoziologie durchaus wichtige von Helbrecht stammt aus dem Jahre 1996. 'Unter Gentrification versteht man einen stadtteilbezogenen Aufwertungsprozess, der auf der Verdrängung unterer Einkommensgruppen durch den Zuzug wohlhabenderer Schichten basiert und zu Qualitätsverbesserungen im Gebäudebestand führt' (HEINEBERG, 2006, S.18).

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Eines der großen Probleme der städtischen Gesellschaft ist die erzwungene Segregation der in ihr Lebenden. Menschen mit Kindern, alte Menschen, arme Menschen - sie sammeln sich in den Stadtbezirken, in denen die Mieten noch erschwinglich sind. Dadurch entstehen in Bezug auf Armut, Arbeitslosigkeit, Migrationsanteil homogene Stadtbezirke in einer heterogenen Stadt. Das gesamtgesellschaftliche Problem mit dieser Entwicklung ist das zunehmende Verarmen einiger Stadtteile, die Ausgrenzung die daraus entsteht, und auch das Gefühl der Bewohner, ausgegrenzt zu sein. Die daraus resultierenden Probleme sind hinlänglich bekannt und wurden auch von der Regierung schon vielfach adressiert, beispielsweise mit dem Projekt Soziale Stadt, welches die Lebensbedingungen der Bewohner, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern soll. Ein anderer Ansatz ist der der politischen Partizipation. Dadurch, dass die Bewohner der strukturell benachteiligten Quartiere in Planungsprozesse und die Entscheidungen der lokalen Politik eingebunden werden, sollen sie sich stärker mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Kommune verbunden fühlen. In den letzten Jahren sind einige neue Partizipationsformen eingeführt worden. Nicht nur in Münster gibt es Bürgerumfragen, einen Bürgerhaushalt und Dialogformen wie Podiumsdiskussionen oder Fragestunden. All diese eher informellen Beteiligungsmöglichkeiten bieten auch über die Kommunalwahl hinaus die Möglichkeit, sich einzubringen, seiner Stimme Gehör zu verschaffen, seine eigene Lobby zu sein. Und auch für Bürger und Bürgerinnen ohne Wahlrecht stehen sie offen und bieten so hervorragende Voraussetzungen für einen aktiven Dialog zwischen Politikern und denen, die mit den Folgen der politischen Entscheidungen leben. Theoretisch. Wie sieht es aber nun tatsächlich aus? Wird das Ziel der umfassenden Beteiligung auf lokaler Ebene erreicht? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Arbeit der Nutzerstruktur diverser niederschwelliger Beteiligungsformen. Einerseits wird Münster untersucht - hier ist gerade die neuste Auflage des Bürgerhaushalts abgelaufen. Als Vergleichsstädte werden Karlsruhe, Augsburg und Oldenburg herangezogen. Den Hauptteil der Arbeit abschließend werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Städten herausgearbeitet und Ursachen dafür gesucht. Im abschließenden Kapitel werden im Wesentlichen Probleme der Beteiligung selbst und auch ihrer Untersuchung benannt und Lösungsansätze diskutiert.

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