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Privat Tour Petra mit dem Aufstieg zum Kloster,...
194,01 € *
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Diese private Tour gibt Ihnen die Möglichkeit, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der unteren Stadtteile von Petra wie die Schatzkammer und die Königsgräber zu besuchen. Wie wäre es heute mit dem Aufstieg zum Kloster? Hoch oben in den Bergen taucht nach ca. 800 Stufen Aufstieg dieses imposante Gebäude vor Ihnen auf. Diese Tour dauert etwa 11 Stunden. Inklusive: Mittagessen, Hotel Abholung und Abgeben.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 07.04.2020
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Der Welt entlang
24,90 € *
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MIT ILIJA TROJANOW IN SEINEM WELTENSAMMLER-REICH ...... mit Friederike Mayröcker im Arbeitszimmer, mit Adolf Muschg in seinem Japanischen Garten, mit Martin Pollack auf seinem burgenländischen Bauernhof oder mit Jaroslav Rudis in einer Prager Straßenbahn: bekannte Autorinnen und Autoren der Gegenwart öffnen Brita Steinwendtner ihre Pforten und Gedanken, und gewähren persönliche Einblicke in ihr Leben und Schreiben. Welcher Zauber kann es sein, die Vielfalt von Literatur mit den Landschaften zu verbinden, wo sie entsteht.VON LEMBERG NACH BERLINEin Jahr lang reist Brita Steinwendtner quer durch Österreich und Europa - vom slowenischen Karst bis nach Hamburg, von der Ukraine bis an den Zürichsee. Auf ihrer Reise besucht sie Schriftstellerinnen und Schriftsteller an Orten, an denen sie leben und schreiben. Sie öffnen uns eine Türe in ihr Leben, zu ihren Sehnsuchtsorten, Rückzugsorten - Orte voller persönlicher Bedeutung und Geschichte, Orte des Nachdenkens, der Kreativität, der Poesie. Sie erlauben uns private und authentische Blicke auf Metropolen und Landschaften, auf verborgene Stadtteile und Dörfer.EINE REISE IN DIE WELTEN DER POESIEIn achtzehn feinfühlig gezeichneten Porträts setzt Brita Steinwendtner Landschafts- und Lebensgeschichten der Dichterinnen und Dichter auf erhellende Weise mit deren Werken in Verbindung. Eine Reise Der Welt entlang im Realen und im Reich der Phantasie - eine großartige literarische Spurensuche, die Vertrautes und Fremdes in ein neues Licht rückt. Fotografien von Wolf Steinwendtner zeigen Mensch und Landschaft noch einmal auf andere Weise.Eine literarische Entdeckungsreise der besonderen Art!AUTORINNEN UND ORTEFriederike Mayröcker: WienJuri Andruchowytsch: GalizienMarica Bodrozic: BerlinKarl-Markus Gauß: SalzburgLudwig Hartinger und Ales Steger: Slowenischer Karst und LaibachMonika Helfer und Michael Köhlmeier: Hohenems und BregenzerwaldHubert von Goisern: SalzkammergutBodo Hell: DachsteingebietAlfred Komarek: WeinviertelBrigitte Kronauer: HamburgRobert Menasse: BrüsselAdolf Muschg: ZürichseeMartin Pollack: Süd-BurgenlandIlma Rakusa: Grenzland des BergellJaroslav Rudis: PragIlija Trojanow: Wien

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Die unsichtbare Architektur mittelalterlicher M...
58,95 € *
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Was im 15. Jahrhundert als geheimes Wissen nicht aufgeschrieben werden durfte und daher nur mündlich innerhalb der Bauhütten weitergegeben wurde, hat Gerhard Schwack erforscht. Er beweist, dass nach einer von den Bauhütten entwickelten und international ausgetauschten Gesetzmäßigkeit so gebaut wurde, dass Plätze, Straßenzüge oder ganze Stadtteile auf den Betrachter einen interessanten Eindruck machen, ohne dass die Gründe dafür bewusst erlebt und erkannt werden. Dieses geheime Wissen ist auch für die heutige Architektur neu zu erschließen und von essentieller Bedeutung für die Zukunft. Bewegung in Fassaden, das geregelte Abweichen von der Symmetrie und andere Gestaltungsformen beflügeln das Auge des Betrachters und lassen Dinge komplex und gleichzeitig schön und eindrucksvoll erscheinen. Eine lebendige Stadt muss nach Schwacks Ansicht mehr können als linear ausgerichtete Betonklötze im Brutalostil von heute. Schwack gibt dafür eine Anleitung. Wie positiv würden sich unsere Städte entwickeln, wenn seine Vorschläge in die heutige urbane Stadtplanung Eingang fänden. Schwack zeigt, dass Schönheit, menschliches und lebensgerechtes Bauen keine Geldfrage ist und berät Kommunen zu diesem Thema. Ob in Fragen des Denkmalschutzes oder bei der Neugestaltung sind diese von Schwack wiederentdeckten Systeme wertvoll. Für private Hausbesitzer und öffentliche Immobilieneigentümer im Besonderen ein Muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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GREIZ - Stadt der Gründerzeit
49,80 € *
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Das aus zahlreichen Kleinstaaten hervorgegangene Deutschland erlebte nach der Reichsgründung 1871 einen lebhaften wirtschaftlichen Aufschwung. Es entstand ein einheitliches Postwesen, das Straßen- und Eisenbahnwesen entwickelte sich und viele Arbeitsprozesse wurden durch die Mechanisierung revolutioniert. - Die Stadt Greiz nahm an dieser Entwicklung u. a. mit der Einführung des mechanischen Handwebstuhls und der folgenden Gründung von zahlreichen Webereien, Textilveredlungs- und Maschinenbaubetrieben regen Anteil. Als der Ort zum Hersteller von Stoffen mit hoher Qualität wurde und damit Weltgeltung erlangte, stieg auch die Einwohnerzahl der Stadt und es folgte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine rege Bautätigkeit. - Da Greiz fürstliche Residenzstadt war, entstanden Bauten für die Bedürfnisse des fürstlichen Hauses. Die Stadt erhielt aber auch öffentliche Bauten wie Krankenhaus, Sparkasse, Bahnhof, zahlreiche Hotels und Gasthöfe. Für die sprunghaft ansteigende Zahl der Schüler mussten Schulen und für den Bevölkerungszuwachs Wohnmöglichkeiten geschaffen werden. Neue Stadtteile wie die Greizer Neustadt und der Stadtteil Aubachtal entstanden. Die prosperierenden Fabriken errichteten Firmengebäude, die zunehmend das Stadtbild prägten. Das waren nicht nur Fabrikationshallen, sondern auch Gebäude für Repräsentation, Verwaltung und Versand. - Nicht zuletzt errichtete das zu Wohlstand gelangte neue Bürgertum, das Träger und Motor des wirtschaftlichen Aufschwungs war, entsprechend seiner gewachsenen finanziellen Möglichkeiten private Wohnbauten mit teilweise enormer Prachtentfaltung. Palastartige Villen waren keine Seltenheit, die wie viele andere Bauten in dem damaligen vorherrschenden Baustil des Gründerzeithistorismus errichtet wurden. Dieser führte Stilelemente verschiedener Epochen zusammen und schuf ein neues harmonisches Ganzes. Dem Stil gelang damit, was jüngeren modernen Stilrichtungen oft fehlt: Individualität und Unverwechselbarkeit. - Begleiten Sie den durch seine bauhistorischen Veröffentlichungen bekannten Autor und den Buchverlag König auf der kulturgeschichtlichen Wanderung durch die Jahrhunderte einer Stadt, die ihren Glanz noch immer hinter dem Schleier der Vergangenheit verbirgt. In dem mit vielen Farbbildern versehenen Sach- und Dokumentationsband, dem umfangreichsten Buchprojekt, das in der Stadt Greiz bisher realisiert wurde, wird die deutschlandweit einmalige gründerzeitliche Bausubstanz der einstigen reußischen Residenzstadt in den Mittelpunkt gerückt, die zu Unrecht oft ins Vergessen geraten ist. Durch die geschichtlichen Abrisse der einzelnen Gebäude mit der folgenden ausführlichen Erläuterung der gründerzeitlichen Architektur bis hin zum liebenswerten Detail ist es gelungen, von der Greizer Vergangenheit eine Brücke zu schlagen zur zukünftigen Entwicklung der Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Greiz - Stadt der Gründerzeit
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Das aus zahlreichen Kleinstaaten hervorgegangene Deutschland erlebte nach der Reichsgründung 1871 einen lebhaften wirtschaftlichen Aufschwung. Es entstand ein einheitliches Postwesen, das Straßen- und Eisenbahnwesen entwickelte sich und viele Arbeitsprozesse wurden durch die Mechanisierung revolutioniert. - Die Stadt Greiz nahm an dieser Entwicklung u. a. mit der Einführung des mechanischen Handweb-stuhls und der folgenden Gründung von zahlreichen Webereien, Textilveredlungs- und Maschinenbau-betrieben regen Anteil. Als der Ort zum Hersteller von Stoffen mit hoher Qualität wurde und damit Weltgeltung erlangte, stieg auch die Einwohnerzahl der Stadt und es folgte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine rege Bautätigkeit. - Da Greiz fürstliche Residenzstadt war, entstanden Bauten für die Bedürfnisse des fürstlichen Hauses. Die Stadt erhielt aber auch öffentliche Bauten wie Krankenhaus, Sparkasse, Bahnhof, zahlreiche Hotels und Gasthöfe. Für die sprunghaft ansteigende Zahl der Schüler mussten Schulen und für den Bevölkerungszuwachs Wohnmöglichkeiten geschaffen werden. Neue Stadtteile wie die Greizer Neustadt und der Stadtteil Aubachtal entstanden. Die prosperierenden Fabriken errichteten Firmengebäude, die zunehmend das Stadtbild prägten. Das waren nicht nur Fabrikationshallen, sondern auch Gebäude für Repräsentation, Verwaltung und Versand. - Nicht zuletzt errichtete das zu Wohlstand gelangte neue Bürgertum, das Träger und Motor des wirtschaftlichen Aufschwungs war, entsprechend seiner gewachsenen finanziellen Möglichkeiten private Wohnbauten mit teilweise enormer Prachtentfaltung. Palastartige Villen waren keine Seltenheit, die wie viele andere Bauten in dem damaligen vorherrschenden Baustil des Gründerzeithistorismus errichtet wurden. Dieser führte Stilelemente verschiedener Epochen zusammen und schuf ein neues harmonisches Ganzes. Dem Stil gelang damit, was jüngeren modernen Stilrichtungen oft fehlt: Individualität und Unverwechselbarkeit. - Begleiten Sie den durch seine bauhistorischen Veröffentlichungen bekannten Autor und den Buchverlag König auf der kulturgeschichtlichen Wanderung durch die Jahrhunderte einer Stadt, die ihren Glanz noch immer hinter dem Schleier der Vergangenheit verbirgt. In dem mit vielen Farbbildern versehenen Band - dem umfangreichsten Buchprojekt, das in der Stadt Greiz bisher realisiert wurde - wird die deutschlandweit einmalige gründerzeitliche Bausubstanz der einstigen reußischen Residenzstadt in den Mittelpunkt gerückt, die zu Unrecht oft ins Vergessen geraten ist. Durch die geschichtlichen Abrisse der einzelnen Gebäude mit der folgenden ausführlichen Erläuterung der gründerzeitlichen Architektur bis hin zum liebenswerten Detail ist es gelungen, von der Greizer Vergangenheit eine Brücke zu schlagen in die Gegenwart hin zur zukünftigen Entwicklung der Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Zunehmende sozialräumliche Segregation und wach...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In deutschen Städten nimmt seit dem Ende von Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung in den 1970er Jahren die soziale Ungleichheit und sozialräumliche Segregation beständig zu, und das Streben nach Wirtschaftlichkeit bestimmt mehr und mehr das politische Handeln. In den Städten ist dieser Trend ebenfalls zu spüren: immer mehr öffentliches Eigentum wird privatisiert. Davon sind in verstärktem Masse die städtischen Mietwohnungen betroffen; auch in Freiburg sollen alle stadteigenen Wohnungen an private Investoren verkauft werden. Soziale Zielsetzungen, die noch bis in die 1970er Jahre massgebliche Handlungskoordinaten städtepolitischen Vorgehens waren, geraten damit zunehmend ins Hintertreffen zugunsten unternehmerischer Prioritäten. In meiner Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Folgen dieses Vorgehen für die Städte hat. Um die Frage beantworten zu können, zeichne ich im ersten Kapitel die Entwicklung und die Krise der sozialen Stadt nach. Entstanden in den 1920er Jahren, wurde das Konzept einer vorwiegend auf sozialen Ausgleich ausgerichteten Stadt durch wirtschaftliche Strukturkrisen und -veränderungen zunehmend in Frage gestellt. Folgen der ab diesem Zeitpunkt verstärkt auf wirtschaftliche Zielsetzungen fokussierten Politik ist eine zunehmende sozialräumliche Segregation in den Städten. Im zweiten Kapitel setze ich mich daher mit dem Phänomen der städtischen Segregation und deren Konsequenzen auseinander. Besonders interessiert mich dabei, ob die zunehmende sozialräumliche Segregation unvermeidlich negative Folgen für unterprivilegierte Bevölkerungsgruppen mit sich bringt und ein benachteiligtes Gebiet zwangsläufig auch zum benachteiligenden wird. Im letzten Kapitel befasse ich mich mit Lösungsstrategien, die einer Abwärtsentwicklung benachteiligter Stadtteile entgegenwirken können. Zunächst beschäftige ich mich dabei mit theoretischen Ausführungen und danach mit der Entwicklung von Weingarten-Ost, einem Freiburger Stadtteil, in dem überdurchschnittlich viele einkommensarme Haushalte leben. Grundlegend ist in Anbetracht der heutigen Tendenzen die Frage, ob eine auf sozialen Ausgleich bedachte Stadtpolitik in Zeiten zunehmender sozialer Kürzungen seitens des Staates bei gleichzeitigem Anstieg von Armut noch verfolgt werden kann und ob eine solche sozialpolitische Zielsetzung überhaupt noch angestrebt wird. Mit anderen Worten: hat die soziale Stadt noch eine Zukunft?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Zunehmende sozialräumliche Segregation und wach...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In deutschen Städten nimmt seit dem Ende von Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung in den 1970er Jahren die soziale Ungleichheit und sozialräumliche Segregation beständig zu, und das Streben nach Wirtschaftlichkeit bestimmt mehr und mehr das politische Handeln. In den Städten ist dieser Trend ebenfalls zu spüren: immer mehr öffentliches Eigentum wird privatisiert. Davon sind in verstärktem Maße die städtischen Mietwohnungen betroffen; auch in Freiburg sollen alle stadteigenen Wohnungen an private Investoren verkauft werden. Soziale Zielsetzungen, die noch bis in die 1970er Jahre maßgebliche Handlungskoordinaten städtepolitischen Vorgehens waren, geraten damit zunehmend ins Hintertreffen zugunsten unternehmerischer Prioritäten. In meiner Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Folgen dieses Vorgehen für die Städte hat. Um die Frage beantworten zu können, zeichne ich im ersten Kapitel die Entwicklung und die Krise der sozialen Stadt nach. Entstanden in den 1920er Jahren, wurde das Konzept einer vorwiegend auf sozialen Ausgleich ausgerichteten Stadt durch wirtschaftliche Strukturkrisen und -veränderungen zunehmend in Frage gestellt. Folgen der ab diesem Zeitpunkt verstärkt auf wirtschaftliche Zielsetzungen fokussierten Politik ist eine zunehmende sozialräumliche Segregation in den Städten. Im zweiten Kapitel setze ich mich daher mit dem Phänomen der städtischen Segregation und deren Konsequenzen auseinander. Besonders interessiert mich dabei, ob die zunehmende sozialräumliche Segregation unvermeidlich negative Folgen für unterprivilegierte Bevölkerungsgruppen mit sich bringt und ein benachteiligtes Gebiet zwangsläufig auch zum benachteiligenden wird. Im letzten Kapitel befasse ich mich mit Lösungsstrategien, die einer Abwärtsentwicklung benachteiligter Stadtteile entgegenwirken können. Zunächst beschäftige ich mich dabei mit theoretischen Ausführungen und danach mit der Entwicklung von Weingarten-Ost, einem Freiburger Stadtteil, in dem überdurchschnittlich viele einkommensarme Haushalte leben. Grundlegend ist in Anbetracht der heutigen Tendenzen die Frage, ob eine auf sozialen Ausgleich bedachte Stadtpolitik in Zeiten zunehmender sozialer Kürzungen seitens des Staates bei gleichzeitigem Anstieg von Armut noch verfolgt werden kann und ob eine solche sozialpolitische Zielsetzung überhaupt noch angestrebt wird. Mit anderen Worten: hat die soziale Stadt noch eine Zukunft?

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